How to deal with resistance
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Herzensimpulse

Fisolis Herzensimpulse –  Streicheleinheiten für Herz und Gemüt.

Flo
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WELT IM WANDL

Unsere Welt befindet sich im Wandl. Und wir sitzen mit drin. Wenn wir uns getrennt von Mutter Natur sehen, dann irren wir. Denn wir sind untrennbar mit ihr verbunden. Sie ist unsere große Lehrmeisterin, unsere Mutter, unsere Verbündete. Sie trägt und nährt uns und sie beschenkt uns mit ihrer Pracht und Vielfalt. Gemeinsam mit ihr er-leben wir unser menschliches Dasein. In diesem Sein haben wir uns sehr weit von unserer Natürlichkeit entfernt. Wir streben nach dauerhaftem Wachstum, nach Erfolg und materieller Bestätigung. Doch ist der  Höher-Schneller-Weiter-Dauerlauf wider unsere Natur. Und so schaden wir nicht nur der großen Mutter, sondern vor allem uns selbst. Wir dürfen lernen, dass es an der Zeit ist, innezuhalten und durchzuatmen. Die Welt darf in ein kollektives Entspannungsbad eintauchen. Sie darf sich erholen und neue Kraft tanken.

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Wenn Du vor einer Mauer stehst…

Manchmal stellt uns das Leben vor Herausforderungen. Und auch, wenn wir auf Seelenebene zugestimmt haben, diese Erfahrung zu machen, scheinen wir in unserem menschlichen Sein vor einer unüberwindbaren Mauer zu stehen. Es sind diese Momente, wo es plötzlich eng wird. Man fühlt sich blockiert und begrenzt. Wenn ich so einen Moment erlebe, dann nehme ich mir Zeit für einen Augenblick der Stille. In einem solchen Moment hatte ich ein klares Bild vor Augen. Ich stand vor einer riesigen, unüberwindlichen Mauer. Den Blick starr auf dieses riesige Ding gerichtet, fühlte ich meine innere Begrenzung. Dieses Gefühl „anzustehen“, nicht weiter zu können, ohnmächtig zu sein, war übermächtig – so wie die Mauer. Ich entschied, alles zu fühlen, was da so spürbar war. Und plötzlich bewegte sich etwas – ICH bewegte mich. Es zog mich aus meiner Position in die Höhe – immer höher und höher. Und plötzlich weitete sich meine Sicht und die Perspektive war eine völlig andere. Ich erkannte, dass diese unüberwindliche Mauer in Wahrheit ein kleines Mäuerchen war. Hätte ich meinen Blickwinkel nur ein klein wenig verändert, hätte ich das bunte Blumenmeer, den blauen Himmel und die strahlende Sonne entdeckt. Dazu braucht es eine Entscheidung. Die Entscheidung, die Mauer zwar wahrzunehmen, sich aber nicht von ihr einschüchtern zu lassen. Die Entscheidung, hinzuspüren, was diese Mauer in einem auslöst. Die Entscheidung, die eigene Perspektive zu ändern. Wenn sich der Blick weitet, dann entsteht Raum für Neues. Und du erkennst, dass keine Mauer dir die Sicht auf die Schönheit des Lebens nehmen kann.
„Die letzte der menschlichen Freiheiten besteht in der Wahl der Einstellung zu den Dingen.“ (Viktor Frankl)
licht2-01